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<pre>Ausgerechnet in der „Stillen Zeit“ ist für die Unterhausklubs nämlich „Stress pur“ angesagt! Schuld daran ist ein straffer Terminkalender, der die ersten beiden Rückrunden-Spieltage noch im alten Kalenderjahr vorsieht.  <p> Auch sein Trainer, Andries Jonker, gab sich unmittelbar nach der bitteren 1:2-Niederlage in Hamburg kämpferisch: „Wir kriegen es hin! Die Jungs haben sich schon in der Kabine gesagt, dass sie das so nicht stehen lassen wollen.“  <p>  Dort dürfte den neuen Oberwolf jedoch erbitterte Gegenwehr erwarten. Zum einen, weil die 05er als ausgesprochen heimstark gelten, zum anderen, weil sie nach dem jüngsten Dreier in Leverkusen (2:0) mit denkbar breiter Brust zu erwarten sind. <p> Weitaus prekärer stellt sich die Situation für den VfB Stuttgart und den VfL Wolfsburg dar. Beide sind nicht sehr weit von der Abstiegsregion entfernt — die „Wölfe“ haben sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, der VfB nur drei. <p>  Die Hertha kommt zwar als sechsbeste Auswärtsmannschaft des bisherigen Saisonverlaufes in die Allianz Arena, konnte aber zuletzt im August 2004 beim 0:0 etwas Zählbares aus München mitnehmen.  </pre>


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<pre>Gleichwohl zeigt das Beispiel der deutschen Mannschaft, dass das Zittern nicht allgegenwärtig ist: Nachdem der amtierende Weltmeister alle bisherigen acht Prüfungen siegreich gestaltete, dürfte sich der fällige letzte Schritt nur noch als eine Formsache erweisen.  <p> Doch wenngleich Sevilla beim späten Ausgleich von einem zumindest zweifelhaften Elfmeterpfiff des Schiedsrichters profitierte, wurde mit dem wertvollen Unentschieden durchaus der verdiente Lohn für ein ordentlich absolviertes Gastspiel eingefahren.  <p>  In der Gesamtbilanz hat Münster ebenfalls die Nase vorne. In den bis hierhin 41 ausgetragenen Duellen stehen gegen den VfL 19 Siege, acht Unentschieden und 14 Niederlagen zu Buche. <p> Im vollen Bewusstsein der eigenen Wettbewerbsfähigkeit wird nun gewiss auch unter der Woche wieder mit den Hessen zu rechnen sein — zumal die dem Kapitän verordnete Denkpause sicherlich schon am Mittwoch zu Ende geht. <p>  Einem souveränen 4:1-Erfolg über Absteiger Italien folgte das erwähnte Endspiel gegen Lettland, das schließlich einen glücklichen aber nicht unverdienten Erfolg brachte.  </pre> 


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<pre> Apropos Bayern: für die Wettfreunde sind die Münchener bei der achten Auflage des Telekom Cup der große Titelanwärter.  <p> Auf einen internationalen Startplatz hat es ebenso der FC Köln noch abgesehen. Nach der Nullnummer in Mainz hat die Elf von Peter Stöger drei Punkte Rückstand auf die Frankfurter. Mit einem Sieg in Darmstadt wollen die Geißböcke am Samstagnachmittag wieder in das oberste Tabellendrittel vorstoßen.  <p>  Dabei muss man das Vorhandensein dieser Klasse aber zumindest vor dem Duell zwischen den Niederlanden und Griechenland ein kleines bisschen in Zweifel ziehen; nach einer völlig verkorksten EM-Qualifikation haben fortan beide Nationen eine ganze Menge gutzumachen. <p>  Dieser letzte und siebte Schritt dieser zwei Turnierwochen könnte der vielleicht schwerste für den Spanier werden – denn dort bekommt er es mit Stan Wawrinka zu tun. <p>  Ein Spiel, dass auch bei den Nachbarn Neugierde erwecken wird, schließlich wurde Ã–sterreich bei der EM zusammen mit den Ungarn in die Gruppe F gelost.  </pre>


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<pre> Die kurz vor dem Jahreswechsel somit einmal mehr zum Stadtmeister gekürten Reds stellten allerdings nicht nur beim Lokalrivalen ihr Können in den so wichtigen Spitzenspielen unter Beweis: Unter Jürgen Klopp hat sich der frühere Rekordmeister längst zum inoffiziellen König der Sechs-Punkte-Spiele gemausert.  <p> Die beiden Halbfinalisten sind heuer bereits einmal aufeinandergetroffen: am Spieltag der Premier League setzte sich Manchester City im Liverpooler Goodinson Park gegen Everton recht souverän mit 2:0 durch. Alles andere als ein weiterer Erfolg der Citizens am Mittwoch wäre eine faustdicke Überraschung.   <p> Gegen das abgeschlagene Tabellenschlusslicht Darmstadt sind für den HSV drei Zähler daher absolute Pflicht. <p>  Auch Union Berlin wird von den Wettanbietern trotz dem bescheidenen Ligastart gegen den FC Kaiserslautern nicht gerade als der großer Underdog gehandelt, was wohl vor allem der nüchternen Auswärtsbilanz der „Roten Teufel“ aus der Vorsaison geschuldet sein dürfte.  <p> Sogar ein Remis könnte der Elf von Roger Schmidt reichen, wenn Tottenham Hotspur in der zweiten Partie (20:45 Uhr) auswärts gegen AS Monaco verliert. Die Wettanbieter sind der Ansicht, dass der Bundesligist sehr gute Chancen auf den erhofften Auswärtssieg hat.  </pre>


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<pre> Die Fans der „Boys in Green“ sind zuversichtlich, dass Irland zum zweiten Mal in Serie den Sprung zu einer EM-Endrunde schaffen wird. Teamchef Oâ€™Neill warnte vor der bosnischen Offensive, die jederzeit für einen Treffer gut ist. Die Iren sind allerdings überaus heimstark. Die letzte Niederlage gab es im Juni 201Auch Deutschland kassierte unlängst eine Pleite in Dublin.  <p> Bei beiden bisherigen Auftritten fielen den Roten Teufeln jeweils die deutlich größeren Spielanteile zu — und auch am Dienstag gegen Münster haben sicherlich wieder vor allem die Pfälzer den Ball an ihrem Fuß.  <p>  Die Berliner wollen nach dem verpatzten Rückrunden-Start (0:1 beim VfB Stuttgart) aber ebenfalls unbedingt punkten, um nicht in den Abstiegssumpf zu geraten — momentan beträgt der Abstand zu Rang 16 zwar noch acht Punkte, aber dieser Vorsprung könnte schnell schmelzen. <p>  Doch bis dahin ist es noch ein weiter und auch beschwerlicher Weg. Vor allem Pokalsieger VfL Wolfsburg hat den Münchnern den Kampf angesagt. Den Supercup haben sich die Niedersachsen bereits geschnappt, die Hecking-Elf besiegte die Bayern im Elfmeterschießen. Auch wenn der erste Titel verpasst wurde, die Elf von Pep Guardiola geht als absoluter Top-Favorit in die neue Saison.  <p> Nachdem die „Wahl-Franzosen“ in der vorjährigen Ausscheidung noch gegen Valencia den Kürzeren zogen, bekommt nun wohl das gelbe „U-Boot“ die Rache der fürstentum-Kicker zu spüren. Im Rückspiel wird Villarreal trotzdem noch einmal alles daran setzen, der spanischen Liga einen fünften Startplatz in der Gruppenphase zu schenken.  </pre>


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